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Zahnersatz

Alles, was an Zahn fehlt, soll ersetzt werden.

Im Dialog mit unseren Patienten unterscheiden wir zwischen kleinen und größeren Substanzdefekten am Zahn. Kleinere Defekte werden mit Füllungen ersetzt (auch mit laborgefertigten wie Keramik- oder Goldinlays).

Kronen

Bei größeren Defekten, wenn also relativ viel Substanz fehlt und der Zahn in seiner Form rekonstruiert werden muss, sprechen wir beim Zahnersatz von Kronen.

Sie können aus verschiedenen Materialien gefertigt werden: zum Beispiel aus Zirkonoxid, aus Keramik oder aus Gold. Der optische Anspruch des Patienten, der Funktionsbereich oder die Art der Kaubelastung entscheiden mit, welches Material das Richtige ist.

Zur Sicherheit bieten wir jedem Patienten vor der Entscheidung einen Materialtest an. Hier wird über einen Bluttest herausgefunden, welches Material vom Patienten am besten vertragen wird.

Festsitzende Brücken

Bei kleineren Zahnlücken werden die Zähne vor und hinter der Lücke überkront und die entstandene Lücke mit einem Brückenglied verschlossen. Diese Brücke sitzt fest im Mund, ist nicht herausnehmbar. Auch hier kann den optischen Wünschen, der Beanspruchung oder der Verträglichkeit entsprechend das optimale Material ausgesucht werden.

Herausnehmbarer Zahnersatz (Prothesen)

Wenn mehr Zähne fehlen und eine festsitzenden Brückenversorgung nicht möglich ist, wird dem Patienten herausnehmbarer Zahnersatz empfohlen. Diese Prothesen sind in verschiedenen Ausführungen machbar:

a) Die klassische Ausführung

Entweder wird die Prothese an den Restzähnen über Metallklammern befestigt. Oder vorhandene Zähne können überkront und die fehlenden mit einer so genannten Teleskopprothese ersetzt werden. Das heißt: Die Teleskopprothese hält über Kronen an den eigenen Zähnen. Diese Variante bietet einen sehr guten Halt, optisch eine sehr gute Versorgung, und die Patienten haben über viele Jahre einen guten Kaukomfort.

Falls gar keine Zähne mehr im Mund sind, ist der klassische, althergebrachte Zahnersatz die Totalprothese. Um den in der Regel von der Saugkraft an der Schleimhaut abhängigen Prothesenhalt zu verbessern, wird in einigen Fällen eine Mischung mit Implantaten gewählt. Die Totalprothese sitzt in diesen Fällen viel sicherer auf den Implantaten und bietet einen höheren Lebenskomfort für den Patienten.

b) Implantate

Sie sind sowohl bei einem als auch bei mehreren fehlenden Zähnen möglich. Implantate bieten den Patienten den komfortabelsten Kaukomfort. Hinzu kommt: Die gesunden Nachbarzähne bleiben unbehandelt. Wichtig ist auch hier die Materialverträglichkeit. Ein entsprechender Blutverträglichkeitstest zeigt eindeutig, ob der Patient eher Implantate aus Titan, Keramik oder Zirkonoxid verträgt.

Wichtig zu wissen:

Für die Implantatversorgung ist die Betrachtung aus ganzheitlicher Sicht von besonderer Bedeutung. An jedem Zahn hängt der ganze Körper, er steht über die Meridiane mit dem Körper in Verbindung. Vor jeder Implantatentscheidung diagnostizieren wir, ob der betroffene Meridian energetisch gesund ist, ob er sich gut in Balance hält und ob alle in dem Meridian enthaltenen Gelenke und anderen Organ gesund sind. Wenn ja, spricht nichts gegen eine Implantation. Geht es dem Meridian nicht gut, ist von einer Implantation abzuraten. Denn jedes Implantat setzt einen neuen Reiz, der dem Körper noch zusätzliche Beschwerden machen kann.

Gemeinsame Planung:

Für komplizierte, schwierige Situationen im Mund eines Patienten arbeiten wir gerne an einer erfolgreichen Planung gemeinsam mit dem Zahntechniker. So finden wir eine technisch machbare individuelle Lösung. 

Zahnärztliches Naturheilzentrum

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