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Implantologie

1. Implantologie


Implantate sind sowohl bei einem als auch bei mehreren fehlenden Zähnen möglich. Sie bieten den Patienten den komfortabelsten Kaukomfort. Hinzu kommt: Die gesunden Nachbarzähne bleiben unbehandelt. Wichtig ist auch hier die Materialverträglichkeit. Ein entsprechender Blutverträglichkeitstest zeigt eindeutig, ob der Patient eher Implantate aus Titan oder Keramik verträgt.

 

 Titanimplantate

Das Titanimplantat besteht aus einem zylinder- oder kegelförmigen Zapfen aus Titan, den der Zahnarzt als Ersatz für eine fehlende Zahnwurzel in den Kieferknochen einsetzt. Meist besitzt der Stift eine geriffelte Oberfläche, die einem Schraubgewinde gleicht. Diese spezielle Oberflächenstruktur erleichtert das feste Einwachsen in den Kieferknochen.

 

Die weißen Zahnimplantate aus rein vollkeramischen Materialien bezeichnet man als Keramikimplantate. Wie herkömmliche Titanimplantate werden sie als künstliche Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt und im Anschluss an die Einheilungsphase mit einem prothetischen Aufbau versorgt, um einen fehlenden Zahn zu ersetzen. Im Gegensatz zu Implantat Systemen aus Titan sind Keramikimplantate ausschließlich aus weißer Vollkeramik. Sie ähneln der natürlichen Zahnsubstanz sehr und stellen somit eine hochwertige metallfreie Alternative dar.

2. Verträglichkeitstest Blutabnahme

Allergene, Gifte und andere Schadstoffe im Mund

Allergien und/oder Vergiftungen können auf Amalgam zurück zu führen sein. Ersteres ist bereits bei einer kleinen Füllung möglich.

Vieles davon lässt sich mittlerweile im Labor feststellen. Hierfür wird ein Bluttest – LTT auf Dentalersatzstoffe (Kunststoffe, Amalgam, Gold, Titan, Kleber, usw.) durchgeführt – Auch eigene Materialproben können getestet werden! Was wird benötigt?

20 ml Heparinblut + 5 ml Vollblut, sowie Proben der zu testenden Materialien (diese werden Ihnen nach Testung zurückgesandt!).

 

Allergische Sensibilisierungen auf zahnärztliche Werkstoffe können ursächlich für lokale und systemische Entzündungsreaktionen sein. Für die Abklärung von Metallsensibilisierungen haben sich die Standardmethoden des Lymphozytentransformationstest (LTT, MELISA) bewährt. Seit einiger Zeit erlauben nun optimierte Stimulationsverfahren neben der Untersuchung von Metallen auch die Untersuchungen individueller Reaktionen auf Kunststoffe (Prothesenkunststoffe, Komposits), Befestigungszemente, Wurzelfüllmaterialien und andere komplexe Werkstoffgemische.

 

3. Vitamin D3 Analyse

Wir empfehlen grundsätzlich Ihren Vitamin D3-Wert vor der Implantation in der Praxis feststellen zu lassen, um ggf. eine Substitution zu verabreichen. Ein niedriger D3-Wert unter 70 ng / ml reduziert die Chance, gesunden Knochen bilden zu können und korreliert mit einem schwachen Immunsystem. Weitere Informationen finden Sie hier: https://blog.swissdentalsolutions.com/vitamin-d3-das-sonnenvitamin/

 

4. Ozon

Nach einer Zahnextraktion oder bevor das Implantat gesetzt wird, desinfiziert Hr. Al Barouki die Wunde mit Ozon.

Ozon wirkt sehr stark bakterizid, fungizid und viruzid. Auch Herpes oder Aphten an Gaumen, Schleimhaut oder Lippe können mit der Flächensonde hervorragend behandelt werden und verkürzen die Heilung von rund einer Woche auf meist wenige Stunden.

 

5. Prognostestung

Eine der Methoden der Elektro-Punktur-Diagnostik (EPD) bei welcher die verschiedenen Aspekte des Gesundheitszustandes auf Grund der Erfassung der elektrophysiologischen Eigenschaften der Haut im Areal der Akupunkturpunkte ausgewertet werden. Die modernen Messmethoden von PROGNOS® ermöglichen es Heute das Modell des Organismus basierend auf der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erfolgreich in der ärztlichen Praxis anzuwenden. Ein entsprechendes Gerät steht unseren Patienten jederzeit zur Verfügung.

https://jagdt.de/stoerfelddiagnostik-prognos

 

6. Knochenaufbau

Maßnahmen zum Knochenaufbau können notwendig werden, wenn zur Verankerung von Implantaten im Kiefer nicht mehr ausreichend Knochen vorhanden ist.  Zur Vorbereitung auf die Knochenaufbaumaßnahmen sollten die empfohlenen Vitamine und Mineralien 4 Wochen vor dem Eingriff eingenommen werden. Zur Nachbehandlung sollten diese auch weiterhin über einem Zeitraum von 4 Wochen fortgesetzt werden. Es fördert den Heilungsprozess und stabilisiert Ihr Immunsystem.

 

Zahnärztliches Naturheilzentrum